Food/ Hauptgericht/ Kochbuch/ Vegetarisch

Zucchinipuffer mit Feta nach türkischem Rezept

Die einfachen Dinge sind oft Trumpf. Und zu den einfachen Dingen gehören Zucchinipuffer mit Feta. Doch es gibt einen Unterschied zwischen einfach und simpel – die Zucchinipuffer sind einfach gemacht, aber nicht zu simpel im Sinne von langweilig. Denn die Küchlein enthalten nicht nur Zucchini und leicht salzigen Feta, sondern auch würzige Frühlingszwiebeln sowie Petersilie und Dill. Das Rezept kommt direkt aus der Türkei beziehungsweise einem türkischen Kochbuch* (Amazon-Affiliatelink mit einer kleinen Provision für mich ohne Mehrkosten für dich), das ich mal noch ausführlicher vorstellen möchte. Fakt ist: Zucchinipuffer sind lecker, mal was anderes – und sie sind vegetarisch. Damit passen sie perfekt zur CO²-Fasten-Aktion von Angelika.

Zucchinipuffer Zucchiniküchlein nach türkischem Rezept mit Feta Petersilie Dill Frühlingszwiebeln ÜberSee-Mädchen

Angelika steckt hinter dem Blog MamaManna und hat mich schon vor einigen Wochen wegen ihrer Osteraktion angeschrieben. Während viele die Fastenzeit für den Verzicht auf Süßigkeiten oder Alkohol nutzen, verzichtet sie auf Fleisch.

Im Durchschnitt entspricht der Fleischkonsum eines Tages dem CO2 Ausstoß einer Autofahrt von 55 km.

Angelika von MamaManna

Diese Zahl unterscheidet sich wohl je nach Studie, doch dass Fleischkonsum einen Einfluss auf die CO²-Bilanz hat, ist bekannt. Deshalb schätze ich die Idee von Angelika, während der Fastenzeit leckere vegetarische oder vegane Rezepte zu sammeln. Und da passen die Zucchinipuffer doch bestens dazu! Sie schmecken übrigens auch nach der Fastenzeit, wenn es mal weniger Fleisch sein soll.

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Fleisch/ Food/ Hauptgericht/ Kochbuch/ Pasta

Ravioli mit Käse-Speck-Füllung und Tellern von Cookinglife

Dieser Beitrag enthält Werbung für Cookinglife. 

Die Zeichen stehen auf Neuanfang. Es ist eine Zeit zum Innehalten, zum Durchatmen, Luft holen und mit neuem Elan durchstarten. Umso mehr schätze ich gerade die schönen Momente mit netten Menschen um mich, zum Beispiel in Form von gemütlichen Küchenabenden mit Freunden. Neulich hatte ich so einen: Mit einer lieben Kollegin habe ich Ravioli selbst gemacht. Gefüllte Pasta habe ich erstmals auf dem Foodbloggercamp gemacht, doch das sind die ersten selbstgemachten Ravioli nach vielen Jahren. Und dann gleich in so einer leckeren Version! Und auf so hübschen Tellern!

Selbstgemachte Ravioli sind sicher kein schnelles Gericht für den Feierabend, aber ein herrlich entspanntes Essen für gesellige Nachmittage in der Küche. Würde so einer dir auch gut tun? Dann schnapp dir doch einen Freund oder eine Freundin und leg los. Die Zutaten gibt es in jedem Supermarkt, das Rezept gibt es bei mir.

Ravioli mit Ricotta-Speck-Füllung Salbeibutter  Rezept von ÜberSee-Mädchen Foodblog vom Bodensee Überlingen

Okay, genau genommen gibt es das Rezept auch bei Skye Mc Alpine in ihrem Buch „Zu Tisch in Venedig“* (Amazon-Partnerlink mit einer kleinen Provision für mich ohne Mehrkosten für dich). Das Kochbuch hat mich schon ein paar Mal im Buchladen angelacht, Venedig ist einfach eine wunderschöne Stadt (hier ein paar Bilder von meinem Besuch) und die italienische Küche ist ohnehin ein Traum. Nun lag das Prachtexemplar zufällig bei meiner Kollegin auf dem Tisch. Dort fand es rasch schöne Gesellschaft.

„Darf ich das auch für den Blog festhalten?“, hatte ich zuvor noch gefragt. „Ja klar, das habe ich mir schon gedacht“, erwiderte sie. Ein Hoch auf verständnisvolle Menschen. Und so hatte ich nicht nur meine Kamera, sondern auch ein improvisiertes Fotoset dabei. Und die Teller von Cookinglife, die ich kurz zuvor erhalten hatte.

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Blechkuchen/ Food/ Kuchen und mehr

Butterkuchen mit Apfel-Zimt-Knusper

Butterkuchen steht schon ewig auf der Liste der Leckereien, die ich endlich mal selbst machen möchte. Nun kann ich diesen leckeren Blechkuchen mit Hefeteig von dieser Liste streichen und zu den gelungenen Backwerken zählen, denn dieser Butterkuchen mit Apfel-Zimt-Knusper schmeckt einfach großartig. Man muss sich ein wenig trauen, den fluffigen Hefeteig mit einer vanilligen Butter-Zucker-Mischung zu füttern, doch deshalb schmeckt der Blechkuchen später so schön saftig. Man stelle sich vor: Kleine saftige Butterlager mitten im Kuchen. Dazu kommt obenauf noch eine Schicht aus Apfelraspeln, Mandeln und Zimtzucker. Wenn das kein Lieblingskuchen-Potential hat, weiß ich auch nicht.

Butterkuchen vom Blech mit Apfel Zimt Mandeln Blechkuchen Rezept von ÜberSee-Mädchen Foodblog vom Bodensee Überlingen

Ein Pluspunkt ist auch, dass man dank der typischen Eigenschaft eines Blechkuchens gleich eine ordentliche Portion Butterkuchen mit Apfel-Zimt-Schicht aus dem Ofen holen darf. Einmal gebacken und schon werden entweder viele Kaffee-Gäste satt oder wir haben noch am nächsten Tag ein Stückchen Butterkuchen übrig. So lobe ich mir das.

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Food/ Kochbuch/ Salat/ Vegetarisch/ Vorspeise

Bitterer Wintersalat á la Heavenlynn

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung - das Buch ist ein Rezensionsexemplar.

Wir sollten häufiger bitter essen. Das sage nicht ich, sondern das sagt Lynn. Wer sie ist und warum ich mich heute mit ihren Rezepten beschäftige? Lynn bloggt auf Heavenlynn und hat vor wenigen Monaten ein Kochbuch veröffentlicht, das ich rezensieren darf. Darin fand sich auch das Rezept für bitteren Wintersalat. Keine Angst, er kombiniert zwar Rucola mit Chicoree und Radicchio, schmeckt aber nicht nur bitter. Stattdessen sorgen Birnen im Salat und im Dressing für ein wenig natürliche Süße und extra Geschmack. Dazu noch ein paar knackige gebackene Kichererbsen und fertig ist ein leckerer Wintersalat, dessen bitterer Geschmack höchstens angenehm auffällt.

Bitterer Wintersalat mit Birnen von Heavenlynn Rezept von ÜberSee-Mädchen Foodblog vom Bodensee Überlingen

Ich hatte das Kochbuch „Himmlisch gesund“ schon seit einiger Zeit zuhause, als meine Mutter ein wenig Radicchio vorbei brachte. Lynn sagt, dass es häufiger bitter werden soll. Meine Mum sagte, dass ich den Radicchio während ihres Urlaubs aufbrauchen soll. Und so war das nächste Abendessen klar: Bitterer Wintersalat. Ich war überrascht, wie gut er schmeckt.

Da der Geschmack von Süßem schon früh in uns als Belohnung konditioniert wird, ist die Geschmacksrichtung Bitter für viele fast eine Bestrafung. Schade, denn Bitterstoffe sind ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Verdauung.

Lynn Hoefer in „Himmlisch gesund“

Und gebackene Kichererbsen wollte ich ohnehin schon länger selbst ausprobieren. Bei anderen Blogs habe ich schon davon gelesen, dass sie ein leckerer gesunder Snack sind – fast wie Chips, nur eben ohne das Frittieren. Das Rezept für gebackene Kichererbsen gibt es daher gleich auch noch.

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