Food/ Frühstück/ Kleinigkeiten/ Vorspeise

Snacken mit Aufstrich und Crackern von Dr. Karg’s

Dieser Beitrag enthält Werbung für die leckeren Snacks von Dr. Karg's.

 

Ich muss zugeben, dass ich es für diesen Beitrag dezent übertrieben habe. Als ich die Lieferung von Dr. Karg’s erhalten habe, hatte ich gleich so viele Ideen zum sommerlichen Snacken, dass ich vier Aufstriche gemacht habe: Spinat-Feta-Dill, Muhammara mit Spitzpaprika und Walnuss, Auberginen-Hummus und Bohnen-Artischocken-Chorizo. Und als wäre das nicht genug, gab es noch einige Antipasti und Mini-Mozzarella. Ein so opulenter Snack schmeckt nicht nur köstlich, sondern ist auch das perfekte Abendessen für einen heißen Sommertag. Denn bei Temperaturen von 30 Grad Celsius habe ich wenig Lust, mich noch lange in die Küche zu stellen. Und wenn es draußen so warm ist, darf das Essen auch mal kalt sein.

Sommer Snack Aufstrich mit Keksen Dr. Karg's Rezept von ÜberSee-Mädchen Foodblog vom Bodensee Überlingen

Vollkorn-Snacks sind dafür ideal, weil sie quasi unverwüstlich sind. Sie halten sich für mehrere Monaten vorrätig und schmecken trotzdem gut. Sie sind verhältnismäßig gesund. Und sie sind vielseitig verwendbar für eine Snackplatte wie heute, perfekt für zwischendurch und unterwegs. Erinnert an Knäckebrot? Finde ich auch, ist aber kleiner, handlicher und in viel mehr leckeren Geschmacksrichtungen erhältlich. Für diesen sommerlichen Snack mit selbstgemachtem Aufstrich und Crackern habe ich die Sorten Tomate-Mozzarella und Salz-Rosmarin von Dr. Karg’s genutzt, denn die schmecken mir bisher am besten. Und sie passen so gut zu den verschiedenen Aufstrichen, weil sie den Geschmack komplettieren statt zu dominieren.

Was soll ich sagen – das Übertreiben hat sich gelohnt, denn es war ein selten schöner, leckerer Sommerabend. Und weil sich alle Zutaten bestens vorbereiten lassen, waren die Snacks innerhalb kürzester Zeit aufgetischt. Das schreit nach einer Wiederholung, ein wenig Aufstrich habe ich sogar noch im Kühlschrank…

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Fleisch/ Food/ Hauptgericht/ Kochbuch

Gebratenes Hähnchen mit heiligem Thai-Basilikum

Werbung: Bei dem vorgestellten Kochbuch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar.

 

Wie kann ein Gewürzkraut heilig sein? Das habe ich mich als erstes gefragt, als ich über das Rezept für gebratenes Hähnchen mit heiligem Basilikum gestolpert bin. Das Rezept stammt direkt aus Thailand und ist so authentisch, dass es ganz ohne viel Schnickschnack mit nur wenigen guten Zutaten auskommt. Neben Hähnchenbrust, Chili und Fischsauce ist das eben jenes heilige Basilikum. Dafür muss man aber nicht nach Thailand reisen – auch wenn eine Reise sich immer lohnt. Es genügt, den örtlichen Gartenhandel oder sogar Supermarkt zu besuchen. Und wer einmal an Thai-Basilikum gerochen hat, erkennt sofort den Unterschied: Es duftet fast Lakritz-artig und hat einen ganz anderen Geschmack als normales Basilikum.

Gebratenes Hähnchen mit heiligem Thai-Basilikum und Reis Rezept von ÜberSee-Mädchen Foodblog vom Bodensee Überlingen

Bereits im vergangenen Jahr dachte ich übrigens, stolze Besitzerin von heiligem Basilikum zu sein. Falsch gedacht, wie ich jetzt weiß: Es war hübsch kleinblättrig und eindeutig griechisch. Thai-Basilikum dagegen hat ähnlich große Blätter wie das normale, diese sind aber weniger profiliert. Und dieser Duft! Der macht gebratenes Hähnchen auch so besonders in einer typisch thailändischen Sauce aus Fischsauce und Brühe mit nur ein wenig Chili und Zucker.

Damit beteilige ich mich übrigens wieder bei Volkers Blogevent der kulinarischen Weltreise, denn diesen Monat geht es gemeinsam nach Thailand. Und weil ich vor Ort nicht allen Köchen über die Schulter schauen konnte, habe ich mich mit einem Kochbuch schlau gemacht. Mein bewährtes „Selbst gemacht: Rezepte aus Thailand“* hat nämlich Gesellschaft bekommen von „Thaifood – Kochen & Reisen in Thailand“* von Tom Vandenberghe und Eva Verplaetse aus dem Fona-Verlag* (beides Amazon-Partnerlinks mit einer kleinen Provision für mich ohne Mehrkosten für dich).

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Food/ Kuchen und mehr

Erdbeer-Ricotta-Crostata mit Thymian backen

Knuspriger Mürbeteig, cremiger Ricotta, fruchtige Marmelade, ein wenig frische Beeren und ein Teiggitter – fertig ist die Erdbeer-Ricotta-Crostata. Eine Crostata ist ein italienischer Mürbeteigkuchen mit Marmelade und sowas von lecker, sage ich dir. Ein Kuchenklassiker, der dank ein wenig Thymian und der bewährten Erdbeer-Rhabarber-Marmelade noch ein bisschen besser wird. Dabei ist Kuchen mit Ricotta allein schon ziemlich genial, wie ich im Irlandurlaub vor einigen Monaten gemerkt habe. Iren sind nicht besonders für ihre Kuchenkreationen bekannt, doch wir saßen dort in einem urgemütlichen italienischen Café und aßen Ricotta-Kuchen. Die dortige Version war mit Schokolade und dermaßen mächtig, dass wir kaum ein kleines Stück verdrücken konnten. Da kommt die sommerliche Version mit Erdbeeren und Erdbeer-Rhabarber-Aufstrich doch viel besser – denn davon können wir uns auch ein zweites Stück schmecken lassen.

Rezept für Erdbeer-Ricotta-Crostata mit frischem Rhabarber und Erdbeeren nach ÜberSee-Mädchen Foodblog vom Bodensee Überlingen

Süß, süß, süß sind alle meine Rezepte derzeit. Und fruchtig. Ich wollte ja noch ein herzhaftes Rezept dazwischen schieben – nach Rhabarber-Friands und Kokos-Kirsch-Granola (bis heute kannst du noch ein Soft-Früchte-Set gewinnen!). Doch dank der Blogaktion „Lecker für jeden Tag“ wird es heute nochmal süß. Passt auch viel besser zum Geburtstag meiner Mum, den wir heute feiern. Sie durfte die Erdbeer-Ricotta-Crostata schon kosten, es war mein Mitbringsel zum Muttertag. Ihr Fazit lautete: Der Kuchen überzeugt, die Form dagegen nicht so ganz. Sie sieht zwar superhübsch aus (ich bin so verliebt in die Optik und wollte damit genau diesen Kuchen backen), doch in der Handhabung macht sie es ein wenig schwer. Der Rand blättert und es ist eine Kunst, mit einem Tortenheber ein Stückchen zu ergattern. Eine klassische Tarteform* mit praktischem Hebeboden (Affiliate-Link mit einer kleinen Provision für mich ohne Mehrkosten für dich) macht sich sicher ein wenig besser.

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Food/ Frühstück

Kokos-Kirsch-Granola und Müsliriegel mit Seeberger

Anzeige: Dieser Beitrag enthält Werbung für Seeberger

Es ist offiziell Sommer! Spätestens jetzt ist Zeit für lange Abende am See mit einem gekühlten Drink in der Hand und Freunden an der Seite. Und am nächsten Morgen? Da kommt ein sommerliches Granola genau richtig. Und weil das eben auch nach Sommer schmecken soll, packen wir gleich zwei passende Zutaten hinein: Kokos und Kirsch. Keine Zeit für Frühstück? Kein Problem, dann gibt es Kokos und Kirsch eben in Form eines Müsliriegels. Während ich sonst ja gerne mal auf Kakao und Banane zurückgreife, beispielsweise hier oder hier, trumpft dieses selbstgemachte Müsli neben Kokos und Soft-Kirschen auch mit Mandeln und weißer Schokolade. So nussig, so leicht, so sommerlich – so lecker! Damit hole ich mir ein wenig sommerliches Glück an den Frühstückstisch.

Kokos-Kirsch-Granola mit weißer Schokolade Müsliriegel mit Seeberger Rezept von ÜberSee-Mädchen Foodblog vom Bodensee Überlingen

Dabei habe ich das Zubereiten im Lauf der Jahre ein wenig perfektioniert. Beim ersten Versuch habe ich ja noch frisches Obst mitgebacken, doch das war doof. Der Grund ist einfach: So verdirbt das selbstgemachte Müsli leider schnell. So ganz ohne Frucht mag ich mein Müsli aber auch nicht immer, deshalb sind Trockenfrüchte die bessere Wahl. Und jeder, der selbst Granola macht, weiß, wie wichtig gute Trockenfrüchte darin sind. Denn da gibt es deutliche Unterschiede und keiner mag es, auf harten Trockenfrüchten rumzukauen. Deshalb sind Soft-Früchte genial: Sie verbinden die Haltbarkeit von Trockenfrüchten mit dem leckeren, intensiveren Geschmack von frischem Obst und geben eine softe Konsistenz. Nicht so hart zum Kauen, aber auch nicht labberig. Umso besser, dass ich im Zuge einer Zusammenarbeit mit Seeberger ein Rezept mit Soft-Früchten testen durfte.

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