Dieser Foodblog vom Bodensee ist mein größtes Hobby. Seit Mai 2012 gibt es hier leckere Rezepte aus dem Alltag, die jeder kochen oder backen kann. Mal ist das eine schnelle Feierabendküche, mal der etwas aufwendigere Braten nach Familienrezept. Oder wenn es um Süßes geht: Mal ist das der fix zusammen gerührte Mini-Gugl, mal die Blaubeer-Hefeschnecke, deren Teig etwas mehr Zeit braucht. Außerdem gibt es Reiseberichte und einige Artikel über das gute Leben. Durchschnittlich erscheinen ein bis zwei Beiträge pro Woche, außerdem bin ich auf Facebook, Instagram und Pinterest aktiv.

Hier möchte ich einige Fragen beantworten für mögliche Kooperationspartner, die sich für eine Zusammenarbeit interessieren, sowie Leser, die sich schon immer gefragt haben, wie sich (me)ein Blog finanziert.

Wie kann eine Zusammenarbeit aussehen?

Ich arbeite gerne mit Unternehmen zusammen, deren Produkt oder Dienstleistung zu mir und meinem Blog passt. Mögliche Formen sind Rezeptentwicklung, Produktvorstellung (meist inklusive Rezept) oder redaktionelle Beiträge für Corporate Blogs. Klingt gut? Bei Interesse schreiben Sie mir gerne eine Mail an

mail@uebersee-maedchen.de

und wir besprechen die Details. Bitte beachten: Ich schreibe all meine Beiträge selbst und veröffentliche z.B. keine vorverfassten SEO-Texte. Bei mir geht es um Food, Reisen, Photographie und Inspiration. Worum es nicht geht, sind zum Beispiel Finanzdienstleistungen, Glücksspiel oder medizinische Produkte. Gesponserte Beiträge werden gesetzeskonform als Werbung gekennzeichnet und Links gemäß der Google-Richtlinien auf nofollow gesetzt.

Bisherige Kooperationen (Auszug):

Seeberger | Zait Olivenöl | Rii Jii | EDEKA Unsere Heimat | Wilder Heinrich | Pixers | Trendfabrik

Was bedeutet Werbung für die Leser vom Blog ÜberSee-Mädchen?

In diesem Herzensprojekt stecken viel Zeit und Nerven. Einnahmen durch Kooperationen oder Partnerlinks helfen dabei, den finanziellen Aufwand zu stemmen – das fängt bei den Hostinggebühren an und hört bei den Props für die Bilder auf.

Kennzeichnung ist unabdingbar: Nur wo Werbung draufsteht, ist auch Werbung drin. Ich kaufe auch privat Koch- oder Backbücher und entdecke auch privat neue Produkte, die ich gerne vorstelle. Wenn ein Beitrag im Zuge einer Kooperation entstanden ist, mache ich das kenntlich: Am Anfang des Beitrags ist gleich deutlich zu lesen, dass es sich um Werbung handelt und wofür. Auch im Fließtext mache ich deutlich, dass der Beitrag im Zuge einer Zusammenarbeit entstanden ist.

Ehrlichkeit ist mir sehr wichtig. Wenn ich von einem Produkt oder einem Unternehmen nicht überzeugt bin, schreibe ich auch nicht darüber. Das macht das Bloggen in meinen Augen auch aus: Ehrliche Meinung von einem persönlichen Ansprechpartner.

Affiliate-Links helfen ebenfalls bei der Finanzierung dieses Foodblogs. Ich arbeite mit Amazon zusammen und erhalte eine kleine Provision, wenn ein Leser über einen von mir platzierten Link etwas kauft. Sogenannte Affiliate-Links mache ich als solche kenntlich und erkläre jeweils kurz, was das bedeutet. Meist verwende ich folgende Formulierung: Affiliate-Link mit einer kleinen Provision für mich ohne Mehrkosten für dich. Beim Klicken eines Affiliate-Links werden Leser zu Amazon weitergeleitet, wo sie das von mir empfohlene Produkt ansehen und kaufen können. Mir geht es dabei besonders um Handwerkszeug wie eine richtig gute Spätzlepresse (Affiliate-Link mit einer kleinen Provision für mich ohne Mehrkosten für dich), um beispielsweise Wurstspätzle, Kässpätzle oder Bohnen mit Spätzle zu kochen – da kommt der Schwabe durch.