Food/ Hauptgericht/ Suppe/ Vorspeise

Spargelcremesuppe und ein Tapetenwechsel

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Über einen Neufanfang habe ich schon geschrieben, für mich bedeutet das im wahrsten Sinne des Wortes auch einen Tapetenwechsel. Denn ich bleibe zwar ein ÜberSee-Mädchen, bin aber über den See nach Konstanz gezogen. Das ist die größte und sicher eine der schönsten Städte am Bodensee. Ich habe hier einen schönen Flecken gefunden, in dem ich mich nun weitgehend eingerichtet habe. Und so präsentiere ich das erste Rezept aus den neuen vier Wänden! Und weil die neue Wohnung zwar noch hübscher ist als die alte, ich für schöne Bilder aber ganz nah ans Fenster rücken muss, freue ich mich dabei über Unterstützung von myloview. Neben einem leckeren Rezepte für Spargelcremesuppe gibt es daher auch einen Blick hinter die Kulissen. Und ein paar Worte über die hübsche Tapete, die dieses Lieblingsrezept für den Frühlings ins rechte Licht rückt.

Spargelcremesuppe mit Spargelschalen Fond Sahne Mehlschwitze Rezept von ÜberSee-Mädchen der Foodblog vom Bodensee Konstanz

Wir Deutschen sind ja bekannt dafür, dass wir verrückt nach den edlen weißen Stangen sind und Spargelcremesuppe ist ein fundmentaler Bestandteil davon. Spargel als Vorspeise? In Form von dieser Suppe oder Salat immer gerne. Den Spargelsalat mit Serranoschinken und Erdbeerdressing habe ich in den vergangenen zwei Wochen schon dreimal gegessen. Spargel als Hauptspeise? Am liebsten mit Pfannkuchen und Sauce hollandaise, so wandert das Frühlingsgemüse in den nächsten Wochen sicher noch mehrmals über meinen Tisch. Alternativ kann ich auch Rezepte für Spargel-Saltimbocca (das ist sooo gut!), Spargel-Curry oder Hühnerfrikassee mit Spargel anbieten. Und ich habe auch schon von Spargel zum Dessert gelesen…

Sobald sich Spargel blicken lässt, will die Saison so richtig ausgekostet werden. Ich begrüße den Frühling mit Spargelcremesuppe, wie ich sie sonst nur im Restaurant bekommen habe. Kein Vergleich zu der Tütensuppe, die man so kennt… Und eine der besten Spargelcremesuppen, die meine Mum jemals gegessen hat. Das hat sie mir vergangene Woche verraten, als sie davon gekostet hat. Und meine Mama hat meistens recht.

Dass ich euch diese Suppe in so schöner Form zeigen kann, ist myloview zu verdanken.

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Food/ Hauptgericht/ Kochbuch/ Vegetarisch

Zucchinipuffer mit Feta nach türkischem Rezept

Die einfachen Dinge sind oft Trumpf. Und zu den einfachen Dingen gehören Zucchinipuffer mit Feta. Doch es gibt einen Unterschied zwischen einfach und simpel – die Zucchinipuffer sind einfach gemacht, aber nicht zu simpel im Sinne von langweilig. Denn die Küchlein enthalten nicht nur Zucchini und leicht salzigen Feta, sondern auch würzige Frühlingszwiebeln sowie Petersilie und Dill. Das Rezept kommt direkt aus der Türkei beziehungsweise einem türkischen Kochbuch* (Amazon-Affiliatelink mit einer kleinen Provision für mich ohne Mehrkosten für dich), das ich mal noch ausführlicher vorstellen möchte. Fakt ist: Zucchinipuffer sind lecker, mal was anderes – und sie sind vegetarisch. Damit passen sie perfekt zur CO²-Fasten-Aktion von Angelika.

Zucchinipuffer Zucchiniküchlein nach türkischem Rezept mit Feta Petersilie Dill Frühlingszwiebeln ÜberSee-Mädchen

Angelika steckt hinter dem Blog MamaManna und hat mich schon vor einigen Wochen wegen ihrer Osteraktion angeschrieben. Während viele die Fastenzeit für den Verzicht auf Süßigkeiten oder Alkohol nutzen, verzichtet sie auf Fleisch.

Im Durchschnitt entspricht der Fleischkonsum eines Tages dem CO2 Ausstoß einer Autofahrt von 55 km.

Angelika von MamaManna

Diese Zahl unterscheidet sich wohl je nach Studie, doch dass Fleischkonsum einen Einfluss auf die CO²-Bilanz hat, ist bekannt. Deshalb schätze ich die Idee von Angelika, während der Fastenzeit leckere vegetarische oder vegane Rezepte zu sammeln. Und da passen die Zucchinipuffer doch bestens dazu! Sie schmecken übrigens auch nach der Fastenzeit, wenn es mal weniger Fleisch sein soll.

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Fleisch/ Food/ Hauptgericht/ Kochbuch/ Pasta

Ravioli mit Käse-Speck-Füllung und Tellern von Cookinglife

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Die Zeichen stehen auf Neuanfang. Es ist eine Zeit zum Innehalten, zum Durchatmen, Luft holen und mit neuem Elan durchstarten. Umso mehr schätze ich gerade die schönen Momente mit netten Menschen um mich, zum Beispiel in Form von gemütlichen Küchenabenden mit Freunden. Neulich hatte ich so einen: Mit einer lieben Kollegin habe ich Ravioli selbst gemacht. Gefüllte Pasta habe ich erstmals auf dem Foodbloggercamp gemacht, doch das sind die ersten selbstgemachten Ravioli nach vielen Jahren. Und dann gleich in so einer leckeren Version! Und auf so hübschen Tellern!

Selbstgemachte Ravioli sind sicher kein schnelles Gericht für den Feierabend, aber ein herrlich entspanntes Essen für gesellige Nachmittage in der Küche. Würde so einer dir auch gut tun? Dann schnapp dir doch einen Freund oder eine Freundin und leg los. Die Zutaten gibt es in jedem Supermarkt, das Rezept gibt es bei mir.

Ravioli mit Ricotta-Speck-Füllung Salbeibutter  Rezept von ÜberSee-Mädchen Foodblog vom Bodensee Überlingen

Okay, genau genommen gibt es das Rezept auch bei Skye Mc Alpine in ihrem Buch „Zu Tisch in Venedig“* (Amazon-Partnerlink mit einer kleinen Provision für mich ohne Mehrkosten für dich). Das Kochbuch hat mich schon ein paar Mal im Buchladen angelacht, Venedig ist einfach eine wunderschöne Stadt (hier ein paar Bilder von meinem Besuch) und die italienische Küche ist ohnehin ein Traum. Nun lag das Prachtexemplar zufällig bei meiner Kollegin auf dem Tisch. Dort fand es rasch schöne Gesellschaft.

„Darf ich das auch für den Blog festhalten?“, hatte ich zuvor noch gefragt. „Ja klar, das habe ich mir schon gedacht“, erwiderte sie. Ein Hoch auf verständnisvolle Menschen. Und so hatte ich nicht nur meine Kamera, sondern auch ein improvisiertes Fotoset dabei. Und die Teller von Cookinglife, die ich kurz zuvor erhalten hatte.

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Blechkuchen/ Food/ Kuchen und mehr

Butterkuchen mit Apfel-Zimt-Knusper

Butterkuchen steht schon ewig auf der Liste der Leckereien, die ich endlich mal selbst machen möchte. Nun kann ich diesen leckeren Blechkuchen mit Hefeteig von dieser Liste streichen und zu den gelungenen Backwerken zählen, denn dieser Butterkuchen mit Apfel-Zimt-Knusper schmeckt einfach großartig. Man muss sich ein wenig trauen, den fluffigen Hefeteig mit einer vanilligen Butter-Zucker-Mischung zu füttern, doch deshalb schmeckt der Blechkuchen später so schön saftig. Man stelle sich vor: Kleine saftige Butterlager mitten im Kuchen. Dazu kommt obenauf noch eine Schicht aus Apfelraspeln, Mandeln und Zimtzucker. Wenn das kein Lieblingskuchen-Potential hat, weiß ich auch nicht.

Butterkuchen vom Blech mit Apfel Zimt Mandeln Blechkuchen Rezept von ÜberSee-Mädchen Foodblog vom Bodensee Überlingen

Ein Pluspunkt ist auch, dass man dank der typischen Eigenschaft eines Blechkuchens gleich eine ordentliche Portion Butterkuchen mit Apfel-Zimt-Schicht aus dem Ofen holen darf. Einmal gebacken und schon werden entweder viele Kaffee-Gäste satt oder wir haben noch am nächsten Tag ein Stückchen Butterkuchen übrig. So lobe ich mir das.

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