Dieser Beitrag enthält nicht nur ein köstliches Rezept für Matjes-Brötchen mit selbstgemachter Remoulade, sondern auch Werbung für Jooble.
Wir Deutsche essen nachweislich recht wenig und womöglich sogar zu wenig Fisch, doch manchmal ist das kein Wunder. Denn sich zwischendurch mal ein Fischbrötchen zu schnappen, kann in einer kleinen Enttäuschung münden: Das Brötchen ist trocken, der Fisch nur okay und den Zwiebelgeschmack hat man noch ewig unangenehm im Mund. So waren oft meine Erfahrungen mit Matjes-Brötchen, doch ich habe das Kultgericht nicht aufgegeben. Im Ostsee-Urlaub habe ich sie schließlich schon ziemlich lecker gegessen – und nun noch besser zuhause gekocht. Wobei man von kochen nicht wirklich sprechen kann, denn die Küche bleibt kalt. Und das ist nicht nur während sommerlicher Hitzewellen ein Vorteil.

Zwischen dem Matjesbrötchen, wie man es deutschlandweit beim Imbiss kaufen kann, und unserem Rezept liegen Welten. Denn wir nehmen mehr Gurke und Salat, mehr und eine viel bessere Sauce (selbstgemachte Remoulade!) und eingelegte Zwiebeln. Dafür können wir entweder auf ein Glas aus dem Kühlschrank zurückgreifen oder legen die Zwiebelringe einfach schnell in Zitronensaft oder Essig ein. So haben sie viel weniger Schärfe.
Zusammengestellt ist so ein Matjes-Brötchen ganz schnell, denn mit Fisch und Brötchen kaufen wir zwei wesentliche Zutaten schon fertig. Den vielleicht größten Aufwand haben wir mit der Sauce, denn für selbstgemachte Remoulade wird Mayonnaise mit ein paar weiteren Zutaten vermischt. Doch auch das gelingt innerhalb von nicht einmal zehn Minuten und lohnt sich. Selbstgemachte Remoulade macht geschmacklich wirklich einen großen Unterschied, das ist ähnlich wie bei selbstgemachtem Pesto.




Heute bleibt die Küche kalt: Diese Matjes-Brötchen mit Remoulade schmecken um Welten besser als gekauft und erinnern an Urlaub am Meer.
einfach| Matjes-Brötchen | |
|---|---|
| 2 | Brötchen |
| 200 g | Matjes, entspricht vier Filets |
| 60 g | selbstgemachte Remoulade |
| 1 | handvoll grüner Salat |
| 0.25 | Salatgurke |
| etwas frischer Dill | |
| 0.5 | rote Zwiebel |
| 1 EL | Zitronensaft |
| Remoulade selbstgemacht | |
| 100 g | Mayonnaise (selbstgemacht oder gekauft) |
| 1 EL | Crème fraîche |
| 1 | Essiggurke |
| 1 TL | Gurkenwasser |
| 0.5 TL | Senf mittelscharf |
| 0.5 TL | Zitronensaft |
| 1 EL | Petersilie, Schnittlauch und Dill (jeweils) |
| 1 TL | Kapern |
Es bleibt etwas Remoulade übrig.
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So schmeckt das Majtes-Brötchen fast wie an der Ostsee und erinnert mich an einen überraschend schönen Urlaub dort. Seitdem weiß ich, wie gut Fischbrötchen schmecken können! Und seitdem habe ich große Lust, nochmal dorthin zu reisen. Wenn ich Koch wäre, würde ich glatt überlegen, dort zu arbeiten. Wie praktisch, wenn man Kochstellen mit Unterkunft auf Jooble findet. Die Jobangebote am Meer dürften besonders gefragt sein.


An der Ostsee sind Fischbrötchen besonders beliebt, doch ich habe mir damals noch ein anderes Rezept abgeschaut: Fischkartoffeln. Das ist die perfekte Beilage zu Fisch, ein würziges Kartoffelpüree mit leckerer Sauce. Kannte ich vor dem Ostsee-Urlaub nicht, mache ich seitdem aber immer wieder.
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