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Food: Pasta mit Parmesan, Speck und Erbsen á la Jamie Oliver

Wie der richtige Name für dieses Gericht lautet? Pasta mit Parmesan, Speck und Erbsen trifft es ziemlich, glaube ich. Jamie Oliver nennt es „Kleine Muschelnudeln in Sahnesauce mit Speck, Erbsen und Minze“. So oder so ist es köstlich, dazu noch einfach, günstig und schnell gemacht.

Für 4 bis 6 Personen:

  • etwas Butter, Olivenöl, Salz und Pfeffer
  • etwas Speck, ich nehme ~ 100g
  • zwei Esslöffel Créme fraîche
  • 300g Tiefkühl-Erbsen
  • Saft einer Zitrone
  • 150g Parmesan
  • 400 bis 500g Muschelnudeln (Conchiglie)

Gleich zu Beginn die Pasta aufsetzen und das Wasser dafür reichlich salzen. Ihr werdet es später noch für die Sauce brauchen.

Anschließend eine große Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen, etwas Olivenöl und die Butter hinzugeben. Dazu dann den Speck geben, mit Pfeffer würzen und etwas anbraten, bis er knusprig und goldbraun ist. Nach etwa einer Minute die Créme fraîche einrühren, jetzt ergibt sich schon eine Art Sauce. Die Erbesn zugeben – sie sollten nicht zu lange köcheln, damit sie schön knackig bleiben. Doch jetzt ist es ohnehin nur noch eine Sache von wenigen Minuten. Die Sauce wird mit etwas (abgefangenem) Kochwasser der Nudeln aufgegossen, zudem mit dem Saft der Zitrone. Nach kurzem Köcheln den Parmesan unterziehen, den Herd könnt ihr dafür schon ausmachen. Rasch servieren, damit der Parmesan wie halb-geschmolzen ist.

Und schon ist sie fertig, die geschmeidig-cremige Sauce á la Jamie Oliver. Nur zu empfehlen, auch in variierter Form. Wir ihr seht, habe ich andere Nudeln genommen und nutze auch keine Minze wie Jamie Oliver – wer möchte: ein kleines Bund wird dann mit der Créme fraîche eingerührt. Auch finde ich die Menge für vier bis sechs Personen etwas zu gering, doch das findet man mit der Zeit raus.

Hier seht ihr mein Ergebnis:

 

 

 

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12 Kommentare

  • Antworten
    Mara
    28. Juni 2012 um 13:23

    Jap, bevor ich auf das Projekt gestoßen bin, hab ich auch eher Fotoprojekte gekannt, die waren mit aber alle zu ‚festgelegt‘ und da ich gerne selbst entscheide/experimentiere/improvisiere war ich doch froh, dass 1001 Tage Projekt gefunden zu haben :D

  • Antworten
    Heinrich
    7. Oktober 2015 um 19:12

    Was ist mit den Erbsen yo?
    Hau die mal ins Rezept rein.

    • Antworten
      ÜberSee-Mädchen
      10. Oktober 2015 um 16:24

      Hey yo, wie du gesehen hast, sind die schon drin :)

      • Antworten
        ASdaSd
        28. Dezember 2018 um 17:36

        Hey yo auch von mir. Im Text tauchen die Erbsen aber nicht auf. Was passiert mit denen? Ab in die Soße? Separat anrichten?

        • Antworten
          ÜberSee-Mädchen
          2. Januar 2019 um 11:04

          Hi, zum Glück sieht man es auf den Bildern ja ganz gut – die kommen natürlich ebenfalls in die Sauce. Am besten nur kurz, damit sie schön knackig bleiben. Habe es im Beitrag noch ergänzt, danke für den Hinweis. Viele Grüße, Isabelle

  • Antworten
    Friday Night Dinner Date: Pasta mit Erbsen, Minze und knusprigem Speck – Germanabendbrot
    27. April 2018 um 07:02

    […] Jahren mal Muschelnudeln mit Erbsen, Speck und Minze und dann zieht das Ganze so seine Kreise: Das Überseemädchen greift das Rezept auf, lässt aber die Minze weg und macht Sabine hungrig. Sabine von Pastamaniac […]

  • Antworten
    Pasta mit meiner liebsten Tomatensauce | ÜberSee-Mädchen
    4. Juli 2018 um 13:48

    Diese/r Article wurde auf uebersee-maedchen.de erwähnt

  • Antworten
    Marc
    8. Februar 2019 um 13:49

    Hallo,

    ich weiß wir haben 2019 und der Artikel ist aus 2012….aaaaaabbbbbbberrrrrr…..in dem Rezept fehlt die Minze und die Minze ist für dieses Rezept doch essenziell :)

    Ich habe das Rezept schon einige male gekocht und gerade die Kombination aus Erbsen und Minze ist ein Gottesgeschenk :)

    Grüße
    Marc

    • Antworten
      ÜberSee-Mädchen
      11. Februar 2019 um 23:52

      Hallo lieber Marc, auch alte Rezepte sind lecker ;) Ich mochte die Minze damals einfach nicht, aber ich probiere es beim nächsten Mal wieder aus – vielleicht hat sich dieser Geschmack ja geändert :) Viele Grüße, Isabelle

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