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Plätzchen-Zeit: Linzer Plätzchen

Diese Plätzchen sind so lecker, dass mein Freund sich gleich die ganze Dose mitgenommen hat. Die zwei von fast 50 Linzer Plätzchen, die mir jetzt noch bleiben, wollen gut eingeteilt werden. Ok, das erste war gleich aufgegessen. Doch das zweite, das soll noch einige Tage halten. Auch wenn es schwer fällt, denn der Teig ist buttrig zart und Preiselbeeren liebe ich sowieso in jeglicher Kombination. Linzer Plätzchen sind demnach ziemlich gefährdet in der Vorweihnachtszeit. Doch für Nachschub ist zum Glück gesorgt, es braucht nur ein weing Zeit in der Backstube. Und ich habe das Rezept für euch zum Nachbacken mitgebracht, um auch eure Lieben mit genug Süßstoff zu versorgen.

Rezept für Linzer Plätzchen

Was ich neben dem Rezept dabei habe, ist dieses wunderhübsche Porzellan-Vögelchen, das ich kürzlich in einem kleinen Laden gefunden habe. Manchmal sind es doch diese Zufallsfunde, die besonders glücklich machen. Dazu gehört gleichermaßen dieses Vögelchen wie das Rezept für Linzer Plätzchen.

Zutaten für rund 35 Linzer Plätzchen

225g Mehl, 200g Butter, 150g gemahlene Mandeln, ein Glas Wildpreiselbeeren (etwa 150g), 100g Zucker, ein Ei und zwei Eigelb, ein TL Zimt und eine Prise Salz.

Rezept für Linzer Plätzchen mit Preiselbeeren

So machst du Linzer Plätzchen einfach selbst

Mehl, Mandeln, Zucker, Zimt, Salz, Butter in Stücken und das Ei zu einem Teig verkneten, ob in der Maschine oder per Hand. In Frischhaltefolie einpacken und für eine Stunde kalt stellen, damit der Teig sich besser ausrollen lässt.

In der Zwischenzeit Spaß haben, eine Serie anschauen oder den nächsten Teig ansetzen. Diese Woche gehen noch zwei weitere leckere Rezepte online, andere findet ihr [hier] im Archiv.

Den Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Papier auslegen. Teig flach ausrollen und mit einem Pizzaschneider (oder einem einfachen Messer) in Quadrate schneiden. Bei mir waren es etwa 50 Quadrate, davon etwa ein Drittel zur Seite legen. Auf den Großteil der Quadrate je einen guten Teelöffel Preiselbeeren geben. Die restlichen Quadrate in vier Streifen schneiden und mit je zwei Streifen die Preiselbeer-Masse bedecken. An den Kanten etwas festdrücken. Die Eigelb mit ein wenig Wasser vermischen und die Teigstreifen damit bestreichen. Jedes Blech kommt für etwa 15 Minuten in den Ofen. Vorsicht beim Umladen in eine Dose zum Aufbewahren, denn die Linzer Plätzchen sind so buttrig-zart, dass sie leicht brechen.

Linzer Plätzchen in der Vorweihnachtszeit

Lasst es euch schmecken und sichert euch am besten gleich ein paar für den persönlichen Vorrat, bevor Freunde und Familie die Keksdose plündern.

Buttrig-fruchtige LInzer Plätzchen

einfach

Diese Linzer Plätzchen sind im Advent mindestens so schnell verputzt wie gebacken, denn sie sind köstlich. Rezept für buttrig zarte Plätzchen mit einer Füllung aus Preiselbeeren.

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  • Vorbereitungszeit:
    30 Minuten
  • Ruhezeit:
    1 Stunden
  • Kochzeit:
    15 Minuten
  • Gesamtzeit:
    1 Stunden 45 Minuten

Zutaten

35 Stück
225 g Mehl
200 g Butter
150 g gemahlene Mandeln
150 g Wildpreiselbeeren
100 g Zucker
1 Ei
2 Eigelb
1 TL Zimt
1 Prise Salz

Zubereitung

  1. Mehl, Mandeln, Zucker, Zimt, Salz, Butter in Stücken und das Ei zu einem Teig verkneten. In Frischhaltefolie einpacken und für eine Stunde kalt stellen, damit der Teig sich besser ausrollen lässt.
  2. Den Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Papier auslegen.
  3. Teig flach ausrollen und in Quadrate schneiden. Bei mir waren es etwa 50 Quadrate, davon etwa ein Drittel zur Seite legen.
  4. Auf den Großteil der Quadrate je einen guten Teelöffel Preiselbeeren geben.
  5. Die restlichen Quadrate in vier Streifen schneiden und mit je zwei Streifen die Preiselbeer-Masse bedecken. An den Kanten etwas festdrücken.
  6. Die Eigelb mit ein wenig Wasser vermischen und die Teigstreifen damit bestreichen.
  7. Jedes Blech für etwa 15 Minuten backen.

Notizen

Vorsicht beim Umladen in eine Dose zum Aufbewahren, denn die Linzer Plätzchen sind so buttrig-zart, dass sie leicht brechen.


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Ein Kommentar

  • Antworten
    Charlotte
    16. Dezember 2015 um 10:01

    Yummy, die sehen ja richtig gelungen aus! Wir haben dann auch Linzerkekse gemacht, aber unsere sehen ganz anders aus. Kommen diese Woche auch noch auf den Blog.
    Deine sehen gar nicht trocken sondern richtig fruchtig aus, ein großer Pluspunkt für alle Kekse!
    GLG Charlotte

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