Food/ Frühstück

Süß-saure Johannisbeer-Pancakes

Den Teig für Pancakes rühre ich nicht häufig an. Warum eigentlich? Pancakes sind ähnlich schnell gemacht wie Rührei oder Omelett, was es bei uns regelmäßig gibt. Um nicht zu sagen jeden Samstag und Sonntag, im Wechsel mit meinem heißgeliebten Spiegelei. Pancakes kommen da inzwischen nah ran, besonders als sauer-fruchige Johannisbeer-Pancakes mit etwas Honig. Ich hatte von den Johannisbeer-Mohn-Gugln in der Miniversion nämlich noch einige Früchtchen übrig und habe mir mit diesem Rezept einen freien Tag versüßt. Süß trifft sauer und Frucht einen fluffigen Teig – und die Johannisbeer-Pancakes schmecken genau so gut, wie sie jetzt klingen! Was würde ich jetzt für genau diese Pancakes geben… samt dem freien Tag, der mit ihnen nur gut beginnen konnte.

Johannisbeer-Pancakes zum Frühstück

Da Pancakes bei uns (bis jetzt!) selten auf den Tisch kommen, habe ich auf ein Grundezept von Nicole Stich zurückgegriffen (gefunden hier) und es etwas abgewandelt.

Die Zutaten für etwa 20 Johannisbeer-Pancakes:

150g Mehl, 200ml Milch, 50g Magerquark, 50g Johannisbeeren, ein Ei, eine kleine Banane, 1 EL Zucker, 1 TL Backpulver und etwas Salz. Außerdem Butter zum Ausbacken und Honig (oder Ahornsirup) zum Servieren.

Mehl mit Zucker, Backpulver und Salz mischen. In einer anderen Schüssel Milch mit Ei, Quark und der Banane kurz pürieren. Die Milch-Ei-Masse dann zur Mehl-Mischung geben und verrühren. Für etwa eine Stunde quellen lassen. Die Johannisbeeren kommen erst frisch in den Teig.

Rezept für Johannisbeer-Pancakes

Du bist jetzt nur noch wenige Minuten von den Johannisbeer-Pancakes entfernt: Butter in einer beschichteten Pfanne erwärmen und pro Pancake etwa einen Esslöffel Teig hineingeben. Ich habe den Teig verteilt und anschließend die Johannisbeeren darauf gegeben. Bei geringer Hitze für zwei bis drei Minuten backen, dann umdrehen und fertig backen – wenn die Pancakes etwas Farbe bekommen haben, sind sie genau richtig. Mit Honig servieren. Wer mag, kann die Pancakes bis dahin im Backofen warm halten.

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2 Kommentare

  • Antworten
    One Moment
    20. August 2015 um 21:53

    Hätte ich so nie kombiniert – aber danke für die Inspiration

    • Antworten
      ÜberSee-Mädchen
      23. August 2015 um 17:41

      Ist wirklich lecker, freut mich wenn du es mal ausprobierst :)

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