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Saftiger Karottenkuchen zu Ostern

Ihr schreibt gerade eure Einkaufsliste für die Osterfeiertage? Dann notiert noch einige Karotten, Walnüsse und Frischkäse, denn das braucht ihr für diesen saftigen Karottenkuchen. Gefunden habe ich das Rezept [hier] und musste diesen Carrot Cake, der besser sein soll als der von Starbucks, einfach nachbacken. Auch wenn ich den Kuchen bei  Starbucks noch nicht probiert habe – dieser Karottenkuchen ist der beste, den ich bisher gegessen habe. Saftig dank der Karotten, cremig dank des Frostings und crunchy dank der gehackten Walnüsse im Teig. Klingt gut? Ist er auch!

Kuchen Ostern Karottenkuchen wie Starbucks Carrotcake

Da an Ostern schon genug Leckereien darauf warten, gegessen zu werden, habe ich einen Mini-Kuchen gebacken. Für die Springform mit einem Durchmesser von 20 Zentimetern habe ich daher die Zutaten einfach halbiert. Für eine reguläre Springform von 28 Zentimetern könnt ihr sie einfach verdoppeln und nehmt dabei drei Eier (nicht zwei wie ich und nicht vier, wie bei eigentlich doppelter Menge).

Die Zutaten:

125g Mehl, 130g Karotten (bei mir war das eine), 100g brauner Zucker, 90g Pflanzenöl, 75g Walnüsse, zwei Esslöffel Joghurt, zwei Eier und etwas Backpulver, Vanille(-Extrakt oder das Mark einer Schote), Zimt und Salz. Im Rezept steht noch etwas Muskatnuss, doch es schmeckt auch ohne. Für das Frosting braucht ihr 150g Frischkäse, 100g Puderzucker, 60g Butter und Vanille sowie etwas Salz. Dem Frosting widmen wir uns aber erst, wenn der Karottenkuchen im Ofen ist.

Kuchen Ostern Karottenkuchen wie Starbucks

Karotte(n) schälen und raspeln, die Walnüsse grob hacken und beiseite stellen. Braunen Zucker, Öl, Eier, Vanille, Zimt sowie Joghurt und eine Prise Salz zu einem Teig vermischen, anschließend Mehl und Backpulver dazugeben. Dabei ständig weiterrühren, damit die Zutaten sich komplett verbinden. Anschließend Karotten und Walnüsse unterrühren. In einer eingefetteten Springform wandert der Kuchen für 35 Minuten in den Ofen, der auf 180 Grad Umluft vorgeheizt ist. Nadine, von deren Blog ich das Rezept habe, hat die Springform zusätzlich ein wenig mit Zucker bestreut.

Während der Kuchen backt, wird das Frosting zusammengerührt. Dafür den Frischkäse mit der Butter cremig rühren und den Puderzucker nach und nach dazugeben. Vanille und Salz geben den richtigen Geschmack. Das Frosting kommt in den Kühlschrank, bis der Kuchen ausgekühlt ist. Dann das Frosting von der Mitte des Karottenkuchens ausgehend verteilen.

Kuchen Ostern Karottenkuchen wie Starbucks

Nadine hat nicht zu viel versprochen, der Karottenkuchen ist super lecker und dazu noch innerhalb einer Stunde gebacken. Und wer sich das stressige Einkaufen vor Ostern ersparen möchte: Die Zutaten für diesen Kuchen hat man meist zuhause, oder? Lasst es euch schmecken.

PS: Damit habe ich doch noch etwas Österliches auf dem Blog, strike!

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9 Kommentare

  • Antworten
    Lea von Rosy & Grey
    2. April 2015 um 16:39

    Ui, der Kuchen sieht super lecker aus! Ich liebe ja Karottenkuchen und vor allem passt er so gut zu Ostern :)
    Ein schönes Fest und entspannte Feiertage wünsche ich dir ;)

    Liebste Grüße
    Lea

    • Antworten
      ÜberSee-Mädchen
      2. April 2015 um 16:48

      Danke Lea, wünsche ich dir auch :) Lieben Gruß

  • Antworten
    Charlotte
    2. April 2015 um 22:08

    Ich liebe Karottenkuchen, dieses Jahr hab ich noch gar keinen gebacken, weil ich auf Süßes während der Fastenzeit komplett verzichte(t habe). Aber auch nach Ostern kann man den ja gut machen, deine Beschreibung klingt nämlich zu verlockend und auch optisch sieht er so gut aus :)
    Frohe Ostern liebe Isabelle!
    GLG
    Charlotte

    • Antworten
      ÜberSee-Mädchen
      3. April 2015 um 12:27

      Wow, Respekt für das Durchziehen der Fastenzeit! Ich hatte auch kurz an Zuckerverzicht gedacht, aber… ähm nein. Freut mich, wenn dir das Rezept gefällt, der Kuchen ist wirklich mega lecker (und wartet im Kühlschrank noch auf mich, yum). Ich wünsche dir auch ein wunderschönes Osterfest und schöne freie Tage! Lieben Gruß, Isabelle

  • Antworten
    Nadine
    3. April 2015 um 00:01

    Liebe Isabelle,

    wow, der ist dir richtig gut gelungen! Sieht klasse aus. Und ich freue mich natürlich, dass er dir so gut schmeckt wie mir.

    Ein schönes Osterfest wünsche ich Dir!

    Liebe Grüße,
    Nadine

    • Antworten
      ÜberSee-Mädchen
      3. April 2015 um 12:26

      Hi Nadine, danke für den lieben Kommentar, das freut mich sehr. Lieben Gruß, Isabelle

  • Antworten
    12mal12 April - heldenwetter
    4. Oktober 2015 um 20:06

    […] essen kann (Ich habe auch schon im Juni Vanillekipferl gebacken…), hier noch ein Rezept für Karottenkuchen und eines für Rübli-Muffins, die beide definitiv zu schade sind, um nur an Ostern ausprobiert zu […]

  • Antworten
    Ange
    9. August 2017 um 18:27

    Hallo Isabelle,
    bin heute auf Deine Seite gestoßen. Leckere Rezepte sehe ich da.
    Darf ich Dir evtl. einen Tipp geben oder Vorschlag machen?
    So schön sich die Rezept im Fließtext lesen, so ist es doch wesentlich einfacher wenn Du das Rezept dann noch mal auflisten würdest. Das vereinfacht eine Einkaufsliste und beim nachbacken ist es leichter der Reihe nach die Zutaten zu mischen.
    Gerade habe ich in Deinem Text nach einer Zutat gesucht, die Du bei der Zubereitung erwähnst. Auf einer chronologischen Liste wäre sie mir sofort ins Auge gestochen.
    Vielleicht denkst Du mal darüber nach. Dann macht Dein Blog noch mehr Spaß!

    LG, Ange

    • Antworten
      Isabelle
      10. August 2017 um 21:21

      Hallo Ange, danke für deine Rückmeldung! Freue mich, dass du fündig geworden bist. Und Tipps sind immer willkommen. Bei den aktuelleren Rezepten (seit diesem Jahr) habe ich diese Rezeptfunktion integriert, so dass am Ende nochmal alles hübsch zusammengefasst ist. Ich habe überlegt, das für die vorherigen Rezepte nachzuholen, doch das ist viel viel Arbeit :) und noch komme ich nicht dazu… Lieben Gruß vom Bodensee

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