Photographie: Lost Places

13. November 2013

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Lost Places sind geradezu ein modernes Mysterium, solch verlassene Orte gewinnen an Beliebt- und Berühmtheit. Dabei sind sie nicht leicht zu finden, es häufen sich zwar Beiträge und Foren im Internet, doch konkrete Informationen sind schwer zu bekommen. Bilder zeigen? Ja gerne. Details nennen? Lieber nicht. Umso glücklicher war ich, als ich doch noch fündig wurde und eine alte Chemiefabrik nur wenige Kilometer entfernt entdeckte. Heute und morgen werde ich euch einige Eindrücke meines ersten Lost Places zeigen.

Ob mitten in der Stadt oder bewuchert im Nirgendwo, das oberste Prinzip lautet nicht umsonst „Take nothing but picutres, leave nothing but footprints!“. Einerseits um auch anderen diesen Schatz zu erhalten, andererseits wegen der rechtlichen Situation: Das Gebäude, in das man einsteigt, gehört irgendjemandem. Nicht nur, dass man Hausfriedensbruch begeht, sondern dann zusätzlich Sachbeschädigung. Vielleicht ist es auch dieser Nervenkitzel des Verbotenen, der einen wahren Lost-Places-Trend begründet?

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Über mich

Hallo, ich bin Isabelle, 30 Jahre alt und lebe am schönen Bodensee. Auf meinem Blog ÜberSee-Mädchen.de zeige ich vor allem einfache Rezepte für leckeres Essen. Meine Kochkarriere begann mit der Sehnsucht nach Heimatküche wie Grießklöschensuppe oder schwäbischen Wurstspätzle. Seitdem habe ich viele Stunden in der Küche verbracht und allerlei Köstlichkeiten ausprobiert. Sieh dich ein wenig um und lass es dir schmecken.

3 Kommentare

  1. Oh ja, wenn sich doch nur alle an diesen Spruch halten würden, das wäre wunderbar. Das Foto in der Mitte zeigt kannst gut wie sich die Natur ihr Territorium wieder zurück erobert. :)

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