Food/ Frühstück

Nuss-Granola zum Frühstück

Granola muss nicht schokoladig sein, noch gesünder und ein wenig mehr crunchy wird es nämlich mit einer Extraportion Nüssen und einigen Beeren! Bei meinem Schoko-Granola waren zwar schon Haselnüsse dabei, aber dieses Nuss-Granola wird dank Pekannüssen unwiderstehlich. Die Wahl zum Granola-Geschmackswunder könnten aber auch Gojibeeren und Cranberries gewinnen… Und Beeren gibt es derzeit ja mehr als genug – auch wenn die Erdbeer-Knödel, die ich eigentlich zwecks Saisonende für euch vorbereitet hatte, auf dem (tatsächlich weit entfernten) Laptop schlummern. Nuss-Granola ist in jedem Fall eine gute Alternative und mit frischen Erdbeeren noch einen Ticken besser!

Selbstgemachtes Nuss-Granola

Die Zutaten für Nuss-Granola:

Zwei Tassen harte Haferflocken, eine Tasse weiche Haferflocken, eine Tasse Pekannüsse, eine halbe Tasse Agavendicksaft, eine Tasse Leinsamen, eine halbe Tasse Gojibeeren und Cranberries und etwas Zimt sowie eine Prise Salz.

Auf den Bildern seht ihr vielleicht Äpfel als Zutat – die schmecken auch sehr lecker, wenn man sie in Würfeln im Ofen mitgart und zum Müsli gibt, halten sich aber leider nicht so lange. Deshalb würde ich sie beim nächsten Mal lieber frisch dazugeben. Oder eben jene Erdbeeren wählen, die es noch so zahlreich gibt. Die Saison endet immer viel zu früh, schade eigentlich. Doch die Erdbeer-Knödel bekommt ihr noch zu sehen.

Apfel-Nuss-Granola

Das selbstgemachte Müsli in der gesunden Version ist wieder schnell gemacht: Alle Zutaten (bis auf die getrockneten Beeren) vermischen und auf einem Backblech verteilen, das kommt dann für etwa 30 Minuten bei 190 Grad Umluft in den Ofen. Immer wieder nachsehen, damit das Nuss-Granola nicht zu dunkel wird. Anschließend abkühlen lassen, mit den Beeren vermischen und in ein Vorratsglas füllen. Und die nächsten Wochen mit einem glücklichen Grinsen frühstücken!

Selbstgemachtes Müsli mit Nuss

Gojibeeren durfte ich übrigens mit diesem Granola das erste Mal testen und ich bin ganz angetan von diesem Superfood – unabhängig von den großartigen Inhaltsstoffen, die Gojibeeren nachgesagt werden, schmecken sie auch ziemlich gut. Danke nu3 (die Beeren findet ihr beispielsweise hier) für das unverbindliche Probepaket! PS: Die deutsche Bezeichnung Teufelszwirn oder Hexenzwirn klingt deutlich weniger cool, oder? Bleiben wir bei Goji.

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7 Kommentare

  • Antworten
    Charlotte
    16. Juli 2015 um 22:04

    Nomnomnom, große Granolaliebe! Gojibeeren finde ich geschmacklich nicht sooo prickelnd, aber die kann man ja auch ersetzen durch Rosinen oder andere getrocknete Beeren. Leider hab ich noch eine Riesenpackung gojibeeren, die ich voller Begeisterung gekauft habe. Vielleicht sollte ich doch genau dieses Rezept ausprobieren :)

    • Antworten
      ÜberSee-Mädchen
      26. Juli 2015 um 22:21

      Ich finde Goji-Beeren ehrlichgesagt relativ geschmacklos und wenn dann nicht unangenehm, ähnlich Cranberries. Viel angenehmer als Chia-Samen, wenn sie glitschig werden, und mit einem guten Gewissen ;) Die Riesenpackung schreit doch nach Müsli oder Cookies. Cookies gehen auch immer :D

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    Schoko-Granola mit Pekannüssen - ÜberSee-Mädchen
    2. April 2018 um 18:14

    Diese/r Article wurde auf uebersee-maedchen.de erwähnt

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    Neu zum Frühstück: Erdmandel-Porridge | ÜberSee-Mädchen
    3. Juni 2018 um 22:43

    Diese/r Article wurde auf uebersee-maedchen.de erwähnt

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