Allgemein

Pläne für Prag und Sommerkleidung für Reisen

Dieser Beitrag enthält Werbung für Hoseonline.de

 

Dieser Monat hat kaum begonnen und ist doch schon rappelvoll mit Terminen. Das schöne ist: Auf jeden dieser Termine freue ich mich. Auf das Frauenfeld Openair nächste Woche, über das ich berichten darf. Auf die Hochzeit meiner Stiefschwester. Auf das Konzert von Cro. Und last but not least auf Prag. Denn meine nächste Nachtzug-Reise führt mich in die tschechische Hauptstadt. Unsere erste Reise nach Amsterdam war ein richtig schönes, entspanntes Wochenende (hier einige Eindrücke). So soll auch diese Reise werden. Damit das gelingt, habe ich mir im Voraus ein wenig Gedanken gemacht – über Sehenswürdigkeiten und Sommerkleidung.

Eine Zusammenstellung von Dingen für Prag: Leichte Sommerkleidung und Reiseführer

Da ich schon einmal in Prag war, habe ich mir erstmal überlegt, was in meinem Koffer landen soll. Denn: Es wird Hochsommer sein in den kleinen schmalen Straßen und nicht November wie bei meiner letzten Reise. Zumal ich wenig später in die USA reise – spätestens in New York und Florida erwartet mich der Hochsommer. Sommerkleidung stellt mich ja bekanntlich regelmäßig vor Herausforderungen (wie bereits beim Ananas-Sorbet geschildert), deshalb war mir die Planung so wichtig. Meine Antworten passen für Reisen, aber natürlich auch fürs Büro:

Meine Sommerkleidung für Reisen

  • Flatternde Kleider. Sie sind unglaublich vielseitig und können sowohl leger als auch schick sein. Außerdem geht weniger Stoff wohl kaum – auch mit Blick auf das begrenzte Fassungsvermögen meines Koffers. So lassen sich heiße Temperaturen am besten aushalten. PS: Wenn ihr einzelne Teile meiner Collage shoppen wollt, findet ihr auf Polyvore alles Weitere. Dafür einfach auf den Link klicken.
  • Leichte Hosen. In den vergangenen Wochen bin ich ein großer Fan dieser weiten, lockeren Hosen geworden, die es schon für wenig Geld in den kleinen Läden gibt, die wohl jede Stadt hat. Vor zwei, drei Jahren habe ich mein erstes Exemplar gekauft und liebe es zuhause heiß und innig, auf der Straße würde ich es aber nicht anziehen. Geschweige denn auf der Arbeit. Umso toller sind die neuen Modelle wie von Vero Moda, die einen etwas festeren Stoff haben. Der große Vorteil: Die Beine lassen sich ganz leicht hochschieben. Und es gibt die tollsten Muster wie hier. Auch Chinos wie von Cecil via Hoseonline tragen sich deutlich angenehmer als enge, schwere Jeans.
  • Schöne T-Shirts. Während meiner Zeit in Augsburg hat sihoech mein T-Shirt-Vorrat noch einmal deutlich vergrößert – und das war auch bitter nötig. Fließende Stoffe und gedeckte Farben gehen einfach immer. Umso schöner, wenn sie noch goldene Punkte bekommen wie hier und ein Outfit gleich aufwerten.
  • Lieblings-Schuhe. Ich liebe, liebe, liebe Keds. Drei, nein vier Modelle tummeln sich inzwischen in meinem Schuhschrank und die Investition lohnt sich. Bis zu 60 Euro für ein paar Sommerschuhe sind nicht wenig, doch allein das Fußbett ist mit den günstigen zehn-Euro-Modellen nicht vergleichbar. Klingt spießig, ist aber gerade bei Reisen wichtig, wenn man viel zu Fuß unterwegs ist. Bei TK Maxx habe ich zwei Exemplare ganz günstig bekommen, auch bei brands4friends gibt es ab und zu Keds.
  • Eine Jacke für alles. Schon lange überlege ich, mir eine lockere Jacke in Wildleder-Optik zu kaufen. Ist sie nicht schön? Ähnliche Modelle gibt es auch von ONLY, doch dieses von Gipsy hat es mir auch angetan – beige und grau ist sowieso eine Kombination, die ich viel öfter tragen möchte. Und gerade im Sommer ist so eine Jacke praktisch, denn sie veredelt jedes Outfit. Und das ohne dass es zu heiß wird, denn auch zu Shorts sieht sie super aus.

Und von diesen Lieblingsstücken landen nicht fünf im Koffer, sondern höchstens zwei – auch das ist Teil meiner Vorausplanung, denn meist nehme ich viel zu viel mit. Dabei ist Sommerkleidung ja eigentlich von Haus aus platzsparend, weil kurz.

Reisen ist natürlich viel mehr als Koffer packen. An meinen letzten Aufenthalt in Prag erinnere ich mich gerne zurück. Und jetzt im Sommer kann die Stadt nur noch schöner sein.

Reisepläne für Prag

Nicht erschrecken, die Bilder sind furchtbar dunkel und grau. Das liegt daran, dass meine letzte Reise nach Prag bereits sieben Jahre her ist. Meine Digitalkamera war zwar ein toller Einstieg, doch heute sähen die Bilder ein wenig anders auch. Das liegt auch daran, dass ich nicht im November wie 2009 sondern im Juli dorthin reise. Damals war es eine Klassenfahrt, heute ist es fast etwas Ähnliches: Sechs junge Volontäre in einem Zug in eine Stadt voll roter Dächer, Kultur und günstiger Gelegenheiten. So zumindest meine Erinnerung.

Was ich in Prag erleben möchte

Was ich in wenigen Wochen entdecken möchte, sammle ich bei Pinterest. Einige Dinge habe ich vor einigen Jahren schon gesehen, etwa das tanzende Haus von Frank Gehry, das Schloss als historischen Ort des Fenstersturzes oder den zentralen Wenzel-Platz. Auch das Kafka-Museum durfte bei einer Deutsch-Klassenfahrt natürlich nicht fehlen. Heute möchte ich andere Dinge sehen: die Stadt von oben, schöne Treppenhäuser und die Karlsbrücke. Das habe ich teils zwar schon gesehen, aber viel zu wenig wahrgenommen. Und nicht schön festgehalten, meine Kamera landet sicher auch im Koffer.

Auch den Travel-Guide von Stef alias Magnoliaelectric werde ich mir sicher noch einmal ansehen. Denn jetzt, wo der Koffer mental schon gepackt ist, kann ich mich voll auf Sehenswürdigkeiten und schöne Momente konzentrieren <3

Dieser Beitrag wurde unterstützt von Hoseonline.de. Danke für die Zusammenarbeit!
Meine persönliche Meinung wurde davon nicht beeinflusst.

Merken

Merken

Merken

Das könnte dir auch gefallen

2 Kommentare

  • Antworten
    Tanjas Bunte Welt
    5. Juli 2016 um 09:09

    Guten Morgen,

    Prag ist eine charmante und schöne Stadt, da wünsche ich dir viel Spaß
    Liebe Grüße
    Tanja

    • Antworten
      Isabelle Arndt
      6. Juli 2016 um 08:45

      Guten Morgen Tanja, so habe ich Prag beim ersten Mal auch erlebt. Danke dir, ich freue mich schon. Viele Grüße nach Österreich

    Hinterlasse einen Kommentar